• Ellen Deranek

Der TSV Nieder-Ramstadt e.V. und das Ehrenamt!

Was wäre ein Verein, ohne die vielen ehrenamtlichen Mitglieder!



Immer wieder wird darüber gesprochen, daß ein moderner Verein immer mehr wie eine „Firma“ zu führen sei. Das impliziert, daß die täglich zu erledigenden Aufgaben in den sportlichen, finanziellen, steuerlichen oder bürokratischen Bereichen zu enorm sind, daß nur richtige Fachkräfte diese erledigen können. So wird es oft auch von den Mitgliedern, den Nachbarn oder Mitmenschen „verlangt“.


Doch ist das wirklich so? Gerade in den letzten Monaten, während der Corona-Lockdowns, hat sich gezeigt, daß eigentlich kein Verein, egal in welchem Bereich, ohne die vielen Ehrenamtlichen auskommen kann, nicht nur in finanzieller Hinsicht.


Der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy sagte in seiner Antrittsrede: Frage nicht, was Dein Land für Dich tut, sondern was Du für Dein Land tun kannst.“ Im TSV Nieder-Ramstadt e.V. gibt es auch diese vielen Menschen, die für Ihren Verein, für die Kinder, die Mitglieder etwas Tun wollen. Die sich freiwillig engagieren, kostenlos, Ihre Freizeit opfern, um die verschiedensten Aufgaben, Posten oder Ämter zu übernehmen.


In den letzten Monaten, Wochen und Wochenenden ist, da der Sportbetrieb nicht stattfinden durfte, eine Komplettsanierung der Herren- und Damentoiletten mit dem Einbau eines Wickeltisches in der Turnhalle durchgeführt worden. Ohne den tatkräftigen, ehrenamtlichen Einsatz von Wolfgang Wembacher, Robert Nordmann und Len Fuhrmann, wäre es eine finanziell nicht zu stämmende Aufgabe für den Verein gewesen.


Ebenso die Außenabdichtung am Chausseehaus. Für die wesentlichen Arbeitsschritte wurden Fachfirmen eingesetzt, aber das Ganze „Drum herum“, die Kleinarbeiten, die Planungen das Organisieren erfolgte an dieser Baustelle, wie auch bei dem Bau des neuen Ballfangzaunes oder dem neuen Gymnastikraum durch den Einsatz vieler Ehrenamtlicher Helfer.


Und genauso wird derzeit in kleinen Schritten der Parkplatz und der Mülltonnenbereich am Chausseehaus saniert. So wurden schon Stunde um Stunde am Abend oder am Wochenende, also in der eigenen Freizeit geopfert, um den Pflanzenwildwuchs zu beseitigen, neue Mülltonnenplätze zu schaffen, den Parkplatz zu vergrößern und mit Schotter zu befestigen.


Aber solche ehrenamtlichen Einsätze dauern, es kann nicht immer alles „von eben auf jetzt“ erledigt werden, aber geht es mit Firmen oder Behörden wirklich schneller?


Zwar werden die Verantwortlichen des Vereines auch immer wieder darauf „noch nicht erledigte Dinge“ angesprochen, aber der gesamte kann allen seinen ehrenamtlichen Helfern nur immer wieder aus tiefsten Herzen für Ihren unermüdlichen, kostenlosen, freiwilligen Einsatz danken, denn die „Ehrenamtlichen sind die Seele der (Sport-) Vereine – und Ihre größten Stützen“.


Ellen Deranek

Schatzmeisterin


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